Kategorie: Fotos

Beitrag zeigt nur Fotos ohne speziellen Bezug

  • Zu Hause ist auch schön

    Einige der Bilder sind auch zu Hause in Malsch entstanden, einfach so um ein wenig zu fotografieren (knipsen).

    Aufgenommen 2009-04-15 18:11:59

    In Malsch viele Jahre, solange wir einen Teich im Garten hatten, ein Lieblingsplatz auf der Bank sitzen und den Fischen im Teich zuzuschauen. Aber irgendwann wurde die zweijährliche Säuberungsaktion, mit Wasser abpumpen, die Seerosen herausholen und den ganzen „Sumpf“ zu reinigen doch zu mühsam und er musste weichen. Gleichzeitig war damit auch der Bachlauf am Terrassenhang hinfällig und musste ebenfalls weichen. Oft habe ich dies später gefühlsmäßig bedauert, aber die Vorteile überwiegen.

    Selten ist es mir gelungen, Fotos von Heidi zu machen. Und wenn sie

    sie gesehen hat, musste ich sie meistens löschen.


    Dies ist ein altes Foto noch in unserer Mannheimer Wohnung im Obergeschoss ihres Elternhauses, dort haben wir bis 1992 gewohnt.

    An ihrer Seite Rex, der Hund, der tagsüber den Eltern gehörte, aber sobald wir zu Hause waren, sich bei uns aufhielt. Was natürlich auch dazu führte, dass das tägliche 22 Uhr Gassi gehen auf uns fiel. Was bei Regenwetter lästig, aber der Gesundheit äußerst förderlich war.

    Schön waren auch die Radtouren, die wir mit Rex durch den Käfertaler Wald unternahmen. Am Rad hatte er die Angewohnheit, dass er es nicht ausstehen konnte, dass da Vorderrad vor seinem Kopf war und egal wie schnell ich fuhr, er rannte immer schneller an der Leine mit.


    Viele Jahre lang hat Heidi leidenschaftlich gerne Puzzles gemacht. Aus der Körperhaltung glaube ich, dass sie hier auf unserer Couch sitzt und passenden Teilchen dafür sucht. Oft habe ich dabei geholfen, wobei wir beide unterschiedliche Strategien hatten. Heidi ging sehr strukturiert vor und suchte vom Rand aus immer das Teilchen, das praktisch in die nächste Lücke passte. Dazu wurden zunächst alles nach ihrer Form sortiert und auf Tablets ausgelegt.

    Ich hingegen nahm mir oft ein beliebiges Teilchen und suchte eines, das daran passte. So entstanden immer kleinere Patches, die wir dann irgendwie in das Puzzle einpassen mussten.


    Und hier Heidi, wie ich sie die meiste Zeit sah, wenn ich auf meinem Sessel im Wohnzimmer saß, auf der Laptop Tastatur herumhackte und gelegentlich aufblickte, während sie rauchend am Esstisch saß und Rätsel löste.

    Dieses Foto ist sogar an meinem Geburtstag 2016 aufgenommen und anscheinend waren wir an diesem Tag nicht auswärts essen, oder erst zum Abendessen aus.

    In den letzten Jahren konnte ich sie häufig dabei beobachten, wie bei dieser Haltung ihr Kopf langsam auf den Tisch sank und man Angst haben musste, dass sie sich dabei eine blutige Nase holt.


    Eine andere typische Haltung war – Heidi liegt auf der Couch und liest.

    Beim Lesen
    Aufgenommen 2015-01-28 19:39:02

    Man sieht auf dem Bild zwar nicht das Buch (oder Kindle), aber der nach unten gerichtete Blick ist eindeutig, auf den Fernseher schauen kann sie so nicht.

  • Alte Schwarz-Weiß-Bilder

    Diese Bilder habe ich anlässlich von Heidis 62. Geburtstag von alten Fotoalben gescannt. Zu diesem Anlass hatte sie nochmal groß gefeiert und Arbeitskollegen und Verwandtschaft zum Abendessen in Ho’s Garden eingeladen. Dieses Lokal war eins unserer Lieblingslokale, in dem wir häufig samstags nach dem Globuseinkauf zum Mittagessen eingekehrt sind. Es gab immer ein sehr gutes und preiswertes Büfett, bei dem man viele Gerichte versuchen konnte. Leider wurde es am 17. April 2019 durch einen Großbrand total zerstört und nicht wieder aufgebaut. Im vergangenen Jahr 2024 wurde an der Stelle ein neuer McDonald’s eröffnet. Aber das hat Heidi nicht mehr erlebt und es wäre ihr auch egal gewesen, denn diese Art Lokale mögen wir nicht.

    Zu den Fotos selbst kann ich nicht viel erzählen – ein genaues Aufnahmedatum habe ich nicht notiert.

  • Sommer 1982 am Rhein

    Familienausflug an den Rhein

  • Urlaub 1980 Südfrankreich – Cap Couronne

    Auch diesen Urlaub kann ich nur anhand der digitalisierten Dias rekonstruieren. Wie meistens fuhren wir auch dieses Mal mit „Kind und Kegel“ (Zelt) durch das Rhônetal in den Süden an die Côte. Vermutlich sind wir abends losgefahren, weil Daniela sich dann auf dem Rücksitz zwischen den ganzen Campingsachen Hinlümmeln konnte und die meiste Zeit schlief. Auf die Art wurde auch die Frage „Wann sind wir den Da?“ vermieden.

    Schon damals haben wir die schroffen Felsformationen bei Mornas mit dem Forteresse de Mornas bewundert. Aber obwohl wir so oft daran vorbeigefahren sind und uns vornahmen das Fort mal zu besuchen, haben wir es nie gemacht.

    An Eines kann ich mich jetzt beim Schreiben erinnern, dass ich in der Nähe von Martigues über die unglaublich vielen Kreisverkehre aufregte, die ich damals ganz und gar nicht gewohnt war. Inzwischen finde ich sie unheimlich praktisch.

    Im Camping de la Source fanden wir eine Unterkunft.

    Es gab auch einen Abstecher zur Brücke von Arles. Es war aber nicht so spektakulär wie das berühmte Bild von Van Gogh.

    Außerdem durfte natürlich eine Fahrt durch die Camargue nach Les Saintes-Maries-de-la-Mer nicht fehlen.

    Aber am wichtigsten war natürlich das Strandleben.

  • Urlaub 1979 am Waginger See

    Es war unser erster gemeinsamer Campingurlaub, und blieb uns allen als der Urlaub in Erinnerung, bei dem Daniela nachts in ihrem Zelt im Wasser lag und wir den Urlaub vor lauter Regen abgebrochen haben. Wir mussten vorher sogar nach Traunstein in eine Apotheke, weil Danny sich eine heftige Erkältung zugezogen hatte.

    Ohne Heidis Notizen kann ich zu dem genauen Ablauf eigentlich nicht viel dazu schreiben.

    Da meine Dia-Sammlungen meist auch lediglich mit dem Jahr gekennzeichnet sind, kann ich auch nichts zu einem genauen Datum sagen, aber da Daniela dabei ist muss es in den Sommerferien stattgefunden haben, also im August.

    Es gibt noch etwas, an das mich Danny erst erinnern musste: der Aufkleber auf unserem Salzglas –

    Das ist so unterschwellig in unserem Gesichtsfeld, dass man es gar nicht mehr bewusst wahrnimmt.

  • Heidis Porträt

    Dieses Porträtfoto hat Heidi ganz am Anfang unserer Beziehung professionell machen lassen und mir geschenkt, damit ich auf meiner Studentenbude in Saarbrücken sie immer vor Augen habe.

    Und seitdem befindet es sich immer in Sichtweite meines Schreibtisches.